Aktuelle Informationen aus unserer Praxis

Übersicht der Betriebsferien 2022

Mittwoch, 06. Oktober 2021

Die Praxis ist im Jahr 2022 an folgenden Tagen geschlossen:

Do. 24.02.2022 bis Mi. 02.03.2022

Mo. 11.4.2002 bis Fr. 22.04.2022

Mo. 13.6.2022 bis Fr. 17.06.2022

Mo. 01.08.2022 bis Mi. 17.08.2022

Mo. 17.10.2022 bis Fr. 28.10.2022

Für kollegiale Vertretung ist in allen Fällen gesorgt.

Ergebnis eines bei uns durchgeführten PCR-Coronatests ab sofort online oder per App abrufbar

Samstag, 02. Oktober 2021

Ab sofort können Sie das Ergebnis eines bei uns durchgeführten PCR-Coronatests per App oder online abrufen.

Hierzu erhalten Sie von uns eine entsprechende fünfstellige Labor-Auftragsnummer. Sie haben nun die Wahl:

1. Entweder sie scannen den QR-Code ab. Dieser lässt Sie die App "Bioscientia Travel Pass" über den App-Store oder GooglePlay herunterladen.

2. Alternativ können Sie das Ergebnis auch ohne App im Internet einsehen. Gehen Sie bitte hierzu auf die Homepage https://bionet.ldm-labor.de/corona-zertifikat

In der App bzw. online müssen Sie dann lediglich Ihren Namen, das Geburtsdatum sowie die von uns erhaltene Auftragsnummer eingeben.

ACHTUNG: Der von uns übergeben Aufkleber der Auftragsnummer hat folgendes Format: "xxxxx_x". Einzugeben sind die ersten 5 Stellen der Auftragsnummer, nicht die letzten beiden Zeichen "_x".

Zusätzlich ist es problemlos möglich, ein Test-Zertifikat am heimischen Drucker auszudrucken, falls dieses für Eintritt, Krankenhaus, Reise etc. benötigt wird.

Grippeimpfstoff für Menschen ab 60 Jahren ab Donnerstag den 23.09. verfügbar - Impfkorridore sind eingeführt

Montag, 20. September 2021

Jetzt kommt endlich auch der Grippeimpfstoff für Menschen ab 60. Dieser ist ab dem 23.9. verfügbar. Den Grippeimpfstoff für unter 60-Jährige haben wir bereits vorrätig.

Für alle Impfwillen haben wir Impfkorridore zur Impfung "ohne Termin" eingerichtet: Jeden Tag impfen wir von 9-10h sowie montags, dienstags und donnerstags zwischen 15:30h und 16:30h. Weitere Termine könenn jedoch vereinbart werden.

Bitte bringen ggf. auch etwas Wartezeit mit - je nach Aufkommen muss trotzdem an die Abstandsregeln gedacht werden.

Und denken Sie immer dran: Privatversicherte benötigen ein Rezept zur Abholung des Impfstoffs in der Apotheke.

Jetzt wird es wieder kompliziert - man möge sagen "deutsch-unbürokratisch": Neue "Vorsorge"leistung Hepatitis ab dem 01.10.2021

Donnerstag, 16. September 2021

Welche gibt es dann? Ein Screening auf Vorliegen einer Infektion mit dem Hepatitis B und/oder Hepatitis C Virus. Klingt einfach, oder? Ist es aber nicht. Warum? Erklären wir.

1. Es darf nur im Rahmen einer Gesundheitsuntersuchung erfolgen.

2. Es darf nur im Rahmen einer Gesundheitsuntersuchung AB DEM 35. Lebensjahr (!) erfolgen

3. Es darf nur EINMAL IM LEBEN erfolgen!

4. Wenn eine Gesundheitsuntersuchung bereits zwischen dem 13.02.2018 und 30.09.2021 erfolgte, so darf auf Wunsch des GKV-Versicherten diese einmal im Leben bezahlte Untersuchung nachgefordert werden, da man ja die nächste Gesundheitsuntersuchung erst drei Jahre später hätte bei bereits ab dem 01.10.2021 bestehendem Anspruch

Wir fragen uns natürlich sofort: Hepatitis B und C werden z.B. sexuell übertragen. Dies scheint nach den Vorstellungen der Entscheider wohl erst ab dem 35. Lebensjahr zu beginnen, oder?

Das wiederum steht im krassen Widerspruch zu dem dahinterstehendem Vorhaben: Diese Infektionen - insbesondere die nicht impfbare Hepatitis C - sollen möglichst früh erkannt werden, da diese im frühen Stadium mittlerweile gut medikamentös behandelbar ist.

Wieder einmal Entscheidungen von Entscheidungsträgern, die nach unserer Meinung auch hier wieder jegliche Nachvollziehbarkeit vermissen lassen. Man könnte auch sagen: Purer Aktionismus!

Grippeimpfstoff "zum Teil" eingetroffen - unterschiedliche Impfstoffe für über 60-Jährige und unter-60-Jährig

Montag, 13. September 2021

Heute sind wir mit einem Teil der Grippeimpfstoffe beliefert worden. Warum denn "ein Teil"? Nun, es gibt neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO bezüglich des Grippeimpfstoffs.

Über 60-Jährige sollen demnach eine "jährliche Impfung im Herbst mit einem inaktivierten quadrivalenten (=Vierfach) HOCHDOSSIS-Impfstoff mit aktueller von der WHO empfohlener Antigenkombination" erhalten.

Unter 60-Jährige erhalten dann den klassischen quadrivalenten (=Vierfach)-Impfstoff.

Heute wurden wir mit dem "klassischen Vierfachimpfstoff" beliefert. Personen bis zum 60. Lebensjahr können sich somit ab sofort bei uns impfen lassen.

Wir jedes Jahr gilt: Privatpatienten benötigen ein Privatrezept und müssen den Impfstoff in der Apotheke der Wahl besorgen, denn der in Praxen vorrätige Impfstoff ist Eigentum der gesetzlichen Krankenkassen und von der AOK vorfinanziert.

Wir melden uns im Falle der Verfügbarkeit des Hochdosis-Impfstoffs. Dieser hat ausschließlich die Zulassung für Menschen ab dem 60. Lebensjahr.

Corona-Auffrischungen ab sofort auch für über 60-Jährige unter Voraussetzungen sowie medizinisches Personal möglich

Donnerstag, 09. September 2021

Die Gesundheitsministerkonferenz hat am 6.9.2021 u.a. beschlossen, dass ab sofort bestimmte über 60-Jährige eine Corona-Auffrischimpfung erhalten dürfen.

Voraussetzung hierfür ist das Vorliegen von Erkrankungen, die mit einem erhöhen Risiko eines schweren Covid-Verlaufs einhergehen. Wir interpretieren dies entsprechend der damaligen Priorisierungslisten (hier natürlich ohne Priorisierung).

Somit können Sie sich bei uns nun auch für die Auffrisch-Impfung anmelden, wenn…

  1. Die letzte Impfung mindestens 6 Monate her ist UND entweder…
  2. Sie an einer Erkankung leiden, die mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe assoziiert ist (beispielsweise Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Adipositas, Diabetes, neurologischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Rheumaerkrankungen, Tumorleiden, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Asthma, COPD).

Weiterhin sollten Personen aufgefrischt werden, die…

  1. Die letzte Impfung mindestens 6 Monate her ist UND
  2. Bewohnern in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen auch den dort tätigen Pflegekräften und weiteren Beschäftigten
  3. ODER Personen, die beruflich in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen, zum Beispiel medizinisches Personal im ambulanten und stationären Bereich, Personal des Rettungsdienstes sowie mobile Impfteams

Sollte dies für sie zutreffen, so können Sie sich gerne bei uns für die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff registrieren.

Aktuell wird jedoch weiterhin kein Moderna-Impfstoff an die Praxen ausgeliefert. Arztpraxen erhalten weiterhin nur den mRNA-Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer.

Corona-Auffrischimpfung ab sofort für über 80jährige, Immunsupprimierte sowie mit Johnson oder ausschließlich Astra-Geimpfte - sofern letzte Impfung länger als 6 Monate her ist

Mittwoch, 01. September 2021

Ab sofort können Sie sich bei uns TELEFONISCH für eine Auffrischimpfung registrieren lassen, sofern folgende Voraussetzungen gegeben sind:

1. Sie sind über 80 Jahre alt UND die letzte Coronaimpfung ist länger als 6 Monate her

2. Sie nehmen immunsenkende Mittel ein oder werden damit behandelt (z.B. Methotrexat, Azathioprin, zwischenzeitlich Chemotherapie o.Ä.) UND die letzte Coronaimpfung ist länger als 6 Monate her

3. Sie wurden ausschließlich mit einem Vektorimpfstoff geimpft (Johnson, Astra) UND die letzte Coronaimpfung ist länger als 6 Monate her

Dann melden Sie sich gerne bei uns an.

Viele Nachfragen nach einer Auffrisch-Impfung gegen das Coronavirus - aktueller Stand

Dienstag, 24. August 2021

Wir möchten Sie kurz auf den aktuellen Stand der Auffrischungs-Impfung gegen das Coronavirus hinweisen, da mindestens jeder zweite Patient in der Sprechstunde danach fragt.

Aktuell gibt es noch keine offizielle Empfehlung der STIKO, diese wird in den kommenden Tagen erwartet.

Es wird damit gerechnet, dass ab dem 01.September Auffrisch-Impfungen durchgeführt werden können. Es wird erwartet, dass die Empfehlung für eine "dritte" Impfung (nach Johnson wäre dies eine "Zweite") für folgende Personen erfolgen soll:

1. Pflegebedürftige und Personen ab 80 Jahren

2. Immunsupprimierte und immungeschwächte Personen

3. Personen, die mit dem Vakzin von AstraZeneca oder Johnson & Johnson geimpft wurden

Allerdings wird auch erwartet, dass die abgeschlossene Impfserie dabei jeweils mindestens sechs Monate her sein muss.

Sobald die STIKO die offizielle Impfempfehlung hierfür ausspricht können Sie sich bei uns registrieren. Wir werden dies hier veröffentlichen. Bis dahin nehmen wir keine Impfterminwünsche entgegen.

Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt jetzt Coronaimpfung für alle 12-17-Jährigen

Montag, 16. August 2021

Damit werden wir ab sofort nach Registrierung in der Praxis die 12-17-jährigen Impfwilligen bei uns in der Praxis mit dem Impfstoff der Firma "BioNTech" impfen.

Folgende Voraussetzungen hierfür müssen jedoch vorliegen:

1. Wir impfen ausschließlich unsere Patienten. Ausnahme sind natürlich neu nach Wettenberg zugezogene Menschen, die noch keinen Hausarzt oder Kinderarzt haben.

2. Wir stehen nicht als Ersatz-Impfstelle zur Verfügung, weil eine betreuende Kinderarztpraxis die Impfung ablehnt. Dafür besitzen wir nicht die notwendige personelle und zeitliche Kapazität.

3. Es muss ein von einem der Erziehungsberechtigen unterschriebenes Aufklärungsblatt am Impftermin vorliegen. Dieses kann heruntergeladen und ausgedruckt werden unter folgendem Link:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

4. Bei Impflingen im Alter von 12 bis 15 Jahren ist die Anwesenheit eines der Erziehungsberechtigten am Impftermin Voraussetzung für die Impfung. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kann und darf hierbei jedoch nicht ausgestellt werden.

Positiver AntiKÖRPER-Labortest gilt jetzt als Genesen und es wird nur einmalig geimpft - Genesene können jetzt ab 4 Wochen nach Symptombeendigung geimpft werden

Montag, 12. Juli 2021

Die STIKO hat Ihre Empfehlungen für die Coronaimpfung ergänzt. Demnach bekommen Menschen, die einen positiven Blut-Antikörpertest (Achtung: Das ist nicht der Antigen-Schnelltest!) als Nachweis einer durchgemachten Infektion nachweisen können, wie die Menschen mit positivem PCR-Test lediglich eine "Zweitimpfung".

Die durch einen "PCR-positiven Abstrich Genesenen" dürfen die dann nur noch notwendige "zweite Impfung" bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome erhalten, sofern "eine mögliche Exposition gegenüber künftig auftretender Virusvarianten gegeben ist, gegen die eine durchgemachte SARS-CoV-2Infektion keinen ausreichenden Schutz mehr vermittelt).

Das dürfte logischerweise auf alle zutreffen.

Nachzulesen ist dies auf Seite 17 hier: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/27_21.pdf?__blob=publicationFile

Wir begrüßen Julia Hessler in unserem Team zur Weiterbildung Allgemeinmedizin

Sonntag, 04. Juli 2021

*** Wir begrüßen Julia Hessler in unserem Team zur Weiterbildung Allgemeinmedizin ***

Es ist uns eine Freude, Ihnen bekannt machen zu dürfen, dass seit dem 01.07. Frau Julia Hessler mit der Erfahrung von 2 Jahren als Assistenzärztin in der Orthopädie der Universität Gießen, unser Team ergänzt.

Frau Hessler hat sich entschieden, in Zukunft als Allgemeinärztin tätig zu werden. Hierzu bedarf es in Deutschland einer ergänzenden Weiterbildung, welche die Ärztin nun in unserer Praxis erhält.

Frau Hessler ist eine kompetente Ärztin und bringt für unsere Patienten einen weiteren Vorteil mit: Sie lebt auch in Wettenberg.

In Kürze können nach einer kurzen Einarbeitungszeit im "Dickicht der Monsterbürokratie" Sprechstundentermine bei Frau Hessler gebucht werden.

Liebe Julia: Das gesamte Team freut sich riesig auf Dich und die kommenden Monate! Herzlich willkommen!

Ariane Siek nach "Babypause" wieder zurück im Team

Sonntag, 04. Juli 2021

Und noch eine tolle Nachricht: Frau Ariane Siek (vielen noch bekannt als Frau Parma) ist nach der verdienten "Babypause" wieder zurück im Team.

Liebe Ariane: Schön, dass Du wieder mit dabei bist!

STIKO empfiehlt seit heute nach Erstimpfung mit "Astrazeneca" eine Zweitimpfung mit einem mRNA Impfstoff FÜR ALLE

Donnerstag, 01. Juli 2021

Diese Meldung erwischt uns natürlich auch eiskalt. Wir werden dementsprechend alle Zweitimpfungen mit BioNTech durchführen - wenn die Lieferungen dann auch kommen....

ABER: Das die Bundesregierung ja zugesagt hat, dass alle Zweitimpfungen auch gesichert seien, sollte dies ja keinerlei Probleme bringen, oder Herr Spahn?

Alle betroffenen Patienten werden die kommenden Tage von uns angerufen und auf diesen Umstand hingewiesen.

Wir bitten bereits jetzt alle davon Betroffenen, sich im Internet vorab den Aufklärungsbogen für mRNA-Impfstoffe durchzulesen:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Impfzertifikat für elektronischen Impfpass ab sofort bei uns erhältlich ...

Dienstag, 15. Juni 2021

... mit der Bitte um Verständnis, falls der dafür notwendige Server (liegt nicht in unserer Hand) auch funktioniert. Hier kommt es aktuell immer wieder zu Serverausfällen.

Melden Sie sich bitte bei uns in der Praxis. Wir benötigen dafür folgende Unterlagen: Den Impfpass bzw. die Impfbescheinigung (falls die Impfung extern erfolgte) und den Personalausweis.

Nur im Falle eines Serverausfalls müsste das Zertifikat dann mit ggf. einem Tag Verspätung abgeholt werden.

Jaja, die Technik...

Aktuelle Aufklärungsbögen für mRNA-Impfstoffe und Vektorimpfstoffe

Mittwoch, 05. Mai 2021

Die stets aktuellen Aufklärungsbögen für die oben genannten Impfungen findet man bequem im Internet auf der Seite des Robert-Koch-Institus:

Für Vektorimpfstoffe (Vaxzevria®, ehemals COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca und COVID-19 Vaccine Janssen® von Johnson & Johnson):

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

Für mRNA-Impfstoffe (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna):

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Wir wehren uns gegen die Impfbürokratie und setzen auf mündliche Einverständniserklärungen und Aufklärungen statt einer Unmenge an sinnlosem Papier...

Montag, 26. April 2021

... und ersparen damit der Umwelt eine unnötige weitere Abholzung von Wäldern! 7-10 Blätter pro Impfung halten wir für absolut unnötig. Ab Mittwoch benötigen wir von Ihnen keine schriftliche Einverständniserklärung für die Impfung mehr. Vor der Impfung erfolgt ein Aufklärungsgespräch. Eine mündliche Einverständniserklärung reicht uns auch rechtlich betrachtet aus.

Es ist natürlich absolut sinnvoll, sich vor der Impfung den aktuellen Impfausklärungsbogen der Impfung durchzulesen. Dieser ist stets in der aktuellsten Form einsehbar unter...

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

Gefährliche Beobachtung: Mit Erkältungen bitte NICHT (!) zum "Bürgertest" gehen !

Mittwoch, 24. März 2021

Es mehren sich Patienten, die in unsere Erklältungssprechstunde kommen und mitteilen, sie seien ja bereits negativ auf das Coronavirus getestet. Auf die Frage "wo haben Sie sich denn testen lassen?" kommt dann die Antwort: "Beim Bürgertest" oder auch "in der Apotheke". Also mittels Schnelltest.

Wir möchten alle Menschen dringend bitten: Die Bürgertestungen sind ausschließlich für gesunde Menschen vorgesehen! Wenn Sie erkältet sind: Bleiben Sie zu Hause und melden Sie sich bei einem Arzt oder bei der 116117 zur Abklärung, ob ein PCR-Test durchgeführt werden soll. Der Schnelltest bei symptomatischen Menschen (Erkältung) soll eben NICHT durchgeführt werden.

Nebenbei stehen diese erkälteten und eventuell an Corona erkrankten Menschen dann in einer Reihe mit den ganzen "gesunden Bürgern", die sich testen lassen. Das macht keinen Sinn und dient sicherlich nicht der Vermeidung von Übertragungen dieses Virus auf andere.

Bitte beachten Sie dies!

Kinderkrankentagegeld nach Schließung der Schule/KiTa: Bescheinigung keine Aufgabe der Arztpraxen, sondern der entsprechend geschlossenen Einrichtung

Montag, 18. Januar 2021

Sie haben es sicherlich mitbekommen: Im Zusammenhang mit der Coronapandemie und daraus resultierenden Schul- und Einrichtungsschließungen soll das Kinderkrankengeld für das Kalenderjahr 2021 für zehn zusätzliche Arbeitstage pro Elternteil und Kind gewährt werden. So haben es die Bundeskanzlerin und die Länderchefs am 5. Januar 2021 beschlossen.

Anders als beim „normalen“ Kinderkrankengeld, bei dem eine Krankschreibung eines Arztes erforderlich ist, sind die niedergelassenen Ärzte laut eines entsprechenden Gesetzentwurfs zur Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld in dieser Sache außen vor.

Zitat auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums (unten verlinkt): "Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, genügt eine Bescheinigung der jeweiligen Einrichtung."

Demnach ist die Schließung der Schule oder der Einrichtung zur Betreuung von Kindern zwar der Krankenkasse nachzuweisen, dies muss allerdings durch eine entsprechende Bescheinigung der Einrichtung oder Schule und nicht durch die Ärzte passieren.

Link: Eltern haben länger Anspruch auf Kinderkrankengeld - Bundesgesundheitsministerium

Neue Organisation bezüglich der Coronapandemie

Sonntag, 25. Oktober 2020

Erneut müssen wir aufgrund der Fülle der mit dem Coronavirus infizierten Patienten das Vorgehen in unserer Praxis ändern. Die letzte Woche war geprägt von positiven Abstrichergebnissen. 

Priorität für Sie und für uns muss das Vermeiden von Übertragungen des Coronavirus in unserer Praxis auf anderen Personen haben. Wir bitten Sie daher, die folgende Information genau durchzulesen. Sie gilt bei uns ab dem 26.Oktober 2020.

Rufen Sie im Erkältungsfall (auch bei einem banalen Schnupfen) IMMER an, wenn Sie zu uns in die Praxis kommen wollen.

Die Zeiten der Infektionssprechstunde bleiben wie bisher unverändert bestehen:

Montags, dienstags und donnerstags von 17:00h bis 17:30h

Mittwochs und freitags von 11:15 bis 11:45h

Abstriche auf Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus werden nur noch außerhalb der Praxis zu den oben genannten Zeiten durchgeführt. Wir haben neben der Praxis einen Pavillon aufgebaut. Dort finden die Abstriche zu den oben genannten Zeitpunkten statt. 

Da der Wartebereich nicht überdacht ist, bringen Sie bitte im Falle schlechten Wetters warme Kleidung und ggf. einen Regenschirm mit. Rechnen Sie mit Wartezeiten bei der Abstrich-Entnahme.

Eine schnellstmögliche Übermittlung eines Abstrich-Ergebnisses dürfte in Ihrem Interesse sein. Wir benötigen daher von Ihnen eine aktuelle Emailadresse sowie eine Telefonnummer. Sofern ein Abstrich geplant ist: Teilen Sie der Arzthelferin bitte beides mit.

Teilen Sie uns bitte mit, ob Sie das Ergebnis über die Corona-Warn-App mitgeteilt bekommen möchten.

Bitte teilen Sie unseren Arzthelferinnen im Erkältungsfall mit, ob Sie zusätzlich eine ärztliche Untersuchung, eine Krankmeldung, Rezepte oder Überweisungen benötigen. 

Erkältungsfreien Patienten/Angehörigen wird davon abgeraten, in die Praxis zu den oben genannten Zeiten zu erscheinen.  Wir werden Sie jedoch nicht abweisen, können aber keine Garantie geben, dass Sie in diesen Zeiten nicht auf infektiöse Menschen innerhalb der Praxis treffen werden.

Der zu den Abstrich-Zeitpunkten die Abstriche entnehmende Arzt führt zu diesem Zeitpunkt keine Sprechstunde durch. Benötigen Sie dementsprechend trotzdem in dieser Zeit ein Arztgespräch, so kann dies ausschließlich bei einem der anderen Ärzte zu diesem Zeitpunkt erfolgen. Der Abstrich erfolgt dann nach dem Arztgespräch außerhalb der Praxis. Sie müssen sich nach dem Gespräch dort in der Warteschlange anstellen.

Bringen Sie immer Ihre Versichertenkarte mit. Ohne Versicherungsnachweis im entsprechenden Quartal kann kein Corona-Abstrich zu Lasten der Krankenkasse durchgeführt werden.

Bitte rechnen Sie damit, dass wir bei sich weiter zuspitzender Infektionslage auch bereits vereinbarte Kontrolltermine und Vorsorgeuntersuchungen absagen müssen.

Wir alle müssen in dieser Situation an einem Strang ziehen. Das bedeutet insbesondere, Rücksicht auf andere Mitmenschen zu nehmen. Ein vorwiegend Ich-bezogenes Verhalten, wie wir das in den vergangenen Tagen wieder zunehmend bei vielen Menschen beobachten, hilft niemandem etwas.

Und das wichtigste: Bleiben Sie gesund!

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Erkältung wieder telefonisch möglich

Samstag, 17. Oktober 2020

Ab dem 19.Oktober dürfen Ärzte wieder bei leichten Atemwegserkrankungen, die normalerweise nicht zu einem Arztbesuch geführt hätten, nach telefonischer Besprechung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Dies für maximal 7 Tage mit der Option, diese maximal einmal um weitere 7 Tage zu verlängern.

Diese Regelung betrifft ausschließlich Erkältungserkrankungen und gilt zunächst bis 31.Dezember 2020.

Alle anderen Erkrankten, die eine Arbeitsunfähigkeit benötigen, müssen wie bisher in der Praxis erscheinen und von einem Arzt untersucht/gesehen werden.

Übersicht der Betriebsferien 2021

Donnerstag, 01. Oktober 2020

Notieren Sie sich bitte die folgenden Schließungstage der Praxis für 2021:

Vom 08.03.2021 bis 12.03.2021
Vom 12.04.2021 bis 16.04.2021
Vom 31.05.2021 bis 04.06.2021
Vom 02.08.2021 bis 13.08.2021
Vom 11.10.2021 bis 22.10.2021

Schlafapnoe-Screening jetzt bei uns möglich

Sonntag, 10. November 2019

Das sogenannte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist eine schwerwiegende Erkrankung. Hierbei kommt es während des Schlafs - meistens in Rückenlage - zu einem Verschluss des Lufttraktes im Rachenraum über mehr als 10 Sekunden, nicht selten sogar mehr als eine Minute.

Die Folge ist dann ein Abfall der Sauerstoffsättigung, was wiederum eine Aktivierung von Stresshormonen zur Folge hat. Dauerhaft erhöhte Spiegel an Stresshormonen wiederum erhöht über die Zeit das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen! Die Erkrankung gilt wissenschaftlich sehr gut nachvollziehbar als "Brandbeschleuniger einer Arteriosklerose". In der Tat: Patienten mit unerkannter Schlafapnoe haben eine niedrigere Lebenserwartung!

Typische Symptome dieser Erkrankung sind insbesondere eine vorliegende Tagesmüdigkeit. Aber auch nächtliches Schwitzen, nächtliche Herzrhythmusstörungen, schlecht einstellbarer Blutdruck (insbesondere fehlender nächtlicher Abfall des Blutdrucks) sind Folge der erhöhten Stresshormonspiegel.

Die Diagnostik beginnt mit der sogenannten "Polygraphie": Hierbei erhält der Patient ein Gerät mit nach Hause, welches folgende Parameter registriert: Den Atemluftstrom, die Bewegung des Brustkorbs und des Bauchs, die Körperlage während des Schlafs sowie natürlich die Sauerstoffsättigung.

Der Patient mit entsprechender Verdachtsdiagnose bekommt von uns zunächst in der Praxis die Anlage des Gerätes erklärt und demonstriert, nimmt das Gerät dann mit nach Hause und "verkabelt" sich dann kurz vor dem Schlafengehen selbst. Am Folgetag bringt er das Gerät wieder in die Praxis und kann dann das Ergebnis in der Regel ein bis zweit Tage später bei uns abfragen.

Im Falle eines auffälligen Befundes erfolgt dann neben einer HNO-ärztlichen Untersuchung die Vorstellung in einem Schlaflabor unter Mitgabe des schriftlichen Polygraphie-Befundes.

Das Screening darf nur bei begründeten Verdachtsfällen mit den Krankenkassen abgerechnet werden. Hierzu sollte neben dem Schnarchen auch eine Tagesschläfrigkeit vorliegen.

Schauen Sie doch einfach beispielhaft auf folgende Internetseite:

https://nri-med.de/wp-content/uploads/ESS-Diagnosefragebogen.pdf

Hier können Sie vorab einen kleinen Test auf Vorliegen einer erhöhten Tagesschläfrigkeit durchführen. Besteht bei Ihnen oder bei Ihren Bekannten/Verwandten ein entsprechender Verdacht? Dann vereinbaren Sie doch gerne einen Termin in unserer Sprechstunde zur Polygraphie.

Patienteninformation zu Schlafstörungen

Donnerstag, 09. August 2018

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat ein interesanntes Informationsblatt zum Thema Schlaflosigkeit veröffentlicht. Schlafstörungen sínd ein sehr häufiges Problem.

Sie finden das Informationsblatt unter folgendem Link:

http://www.kbv.de/media/sp/Patienteninformation_Insomnie.pdf

Patientenverfügung - Ein wichtiges Thema

Mittwoch, 08. August 2018

Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie heute zudem über das Thema Patientenverfügung, denn:

Die Patientenverfügung ist ein häufiges Thema bei uns in der Praxis. Hier bestehen oft Unklarheiten, wie diese zu handhaben sind. Zunächst: Für eine wirksame Patientenverfügung muss niemand Geld ausgeben. Ein Rechtsanwalt und/oder ein Notar ist hierzu nicht erforderlich. Mal ehrlich: Haben Sie sich bereits mit diesem Thema beschäftigt? Sie fühlen sich vielleicht noch zu jung hierzu?

Dieses Thema sollte jeden unabhängig vom Alter betreffen, denn jeder kann heute oder morgen in eine Situation geraten, bei der das Vorhandensein einer Patientenverfügung sehr wichtig sein kann. Es ist nie zu spät dafür!

Jeder kann seinen Willen in freier Form in einer Patientenverfügung darlegen. Diese ist mit eigenhändiger Unterschrift gültig. Im Juli 2016 kam es abermals zu gesetzlichen Änderungen, die beim Verfassen einer Patientenverfügung Beachtung finden sollten. Wo man sich informieren kann? Wie eine gute Patientenverfügung aussehen kann? Das erfahren Sie in verständlicher Form und mit zusätzlichen Erläuterungen auf der Homepage des Bundesjustizministeriums. Dort lohnt sich ein Blick in die dortige Broschüre. Weiterhin kann zur eigenen Bearbeitung eine Datei als ".pdf" heruntergeladen werden.

Die Seite des Justizministeriums: https://www.bmjv.de/DE/Themen/VorsorgeUndPatientenrechte/Betreuungsrecht/Betreuungsrecht.html?nn=6765634#[Thema3]

Denken Sie mal drüber nach!

Künftig Vorsorge-Darmspiegelungen für Männer bereits ab dem 50. Lebensjahr

Sonntag, 29. Juli 2018

Da Männer bekanntermaßen häufiger an Darmkrebs erkranken wird es  - voraussichtlich wahrscheinlich ab dem Jahr 2019 - zu einer früheren Empfehlung einer Vorsorge-Darmspiegelung für Männer kommen. Bislang war es so, daß sowohl für Frauen als auch für Männer die Vorsorgekoloskopie ab dem 55. Lebensjahr und dann noch einmal nach 10 Jahren empfohlen wurde. 

Ab 2019 ist geplant, ein schriftliches Einldungsverfahren für die Darmspiegelung einzuführen. Dann sollen Männer bereits ab dem 50.Lebensjahr eine Koloskopie in Anspruch nehmen dürfen. Wir halten dies aufgrund der wissenschaftlichen Daten für absolut sinnvoll und hoffen, daß die jetzt nur noch erforderlichen Formalitäten (Vereinheitlichung des Einladungsverfahrens bundesweit) nicht viel Zeit in Anspruch nehmen wird. 

Einen ausführlichen Artikel hierüber finden Sie hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96594/Versicherte-werden-kuenftig-zur-Darmkrebsfrueherkennung-eingeladen

Screening auf Erweiterung der Bauchschlagader für Männer ab dem 65. Lebensjahr ab dem 01.01.2018 Kassenleistung

Dienstag, 02. Januar 2018

Wir möchten Sie auf eine wichtige, ab dem 01.Januar 2018 bestehende Neuerung für gesetzlich versicherte Männer aufmerksam machen.

Seit Jahren ist bekannt, dass das Risiko, an einem Bauchaortenaneurysma – also einer Erweiterung der Bauchschlagader zu leiden – mit dem Alter deutlich zunimmt. Das größte Risiko eines solchen Aneurysmas ist ein Platzen dieses Gefäßes mit einem Verbluten innerhalb von wenigen Minuten.

Man geht davon aus, dass 9% (!) der über 65-jährigen Männer an einer Erweiterung der Bauchschlagader leidet. Symptome gibt es keine: Der Patient selbst bemerkt dies nicht.

Ab dem 01.01.2018 ist ein einmaliges Screening per Ultraschall für alle Männer  ab dem 65. Lebensjahr eine Kassenleistung. Für Frauen gilt dies nicht, da man bei Frauen nach aktuellen Studiendaten nicht von einer Verbesserung einer Prognose durch ein Screening ausgeht. Dies ist nicht unsere Meinung, wir müssen uns aber an diese Vorgaben halten.

Nicht alle Ärzte dürfen dieses Screening durchführen: Ein Arzt benötigt neben  Erfahrung auf diesem Gebiet eine Abrechnungsgenehmigung gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung.

Unsere Praxis besitzt sowohl die Expertise als auch die Genehmigung zur Abrechnung ab dem 01.01.2018.

Daher: Melden Sie sich gerne bei für ein entsprechendes Screening im neuen Jahr an. Teilen Sie uns entweder per Online-Terminvereinbarung oder am Telefon mit, dass es sich um ein Screening der Bauchschlagader handelt.

Beste Voraussetzungen für das Ultraschallscreening ist eine vorherige Nüchtern-Periode von wenigstens 4 Stunden, damit der Bauch möglichst wenig Luft beinhaltet und dies die Ultraschallbedingungen verschlechtert.

Besprechen Sie dies auch gerne im Familien- oder Freundeskreis. Wir untersuchen auch gerne Patienten, die nicht bei uns hausärztlich betreut werden. 

Informationen über das Bauchaortenaneurysma erhalten Sie unter anderem auf folgender Internetseite:

https://www.cardio-guide.com/erkrankung/bauchaortenaneurysma/

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G26.3 für Feuerwehrleute bei uns ab sofort durchführbar

Freitag, 24. März 2017

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort die Vorsorgeuntersuchung G26 bei uns anbieten zu können. Hierbei handelt es sich um eine Vorsorgemedizinische Untersuchung für Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrdienst. 

Die notwendigen Voraussetzungen hierfür liegen vor: Sie benötigen neben einer körperlichen Untersuchung eine Ergometrie (Belastungs-EKG), einen Sehtest, eine Audiometrie (Hörtest), eine Spirometrie (Lungenfunktionsprüfung), eine Untersuchung des Gehörgangs einschließlich des Trommelfells sowie eine Urinuntersuchung.

Sollten Sie erstmals in unserer Praxis zur G26 vorstellig werden, so bringen Sie uns bitte zum Untersuchungstermin eine Kostenübernahmeerklärung Ihrer zuständigen Gemeinde mit. Termine erhalten sie unter der Telefonnummer 06406/83230 oder auch auf unserer Homepage unter der Rubrik „Online-Terminanfrage“. Wir freuen uns auf Sie!

Hörtest ab sofort bei uns möglich

Montag, 20. März 2017

Ab sofort können wir Ihnen eine weitere Diagnostik in unserer Praxis anbieten: Eine sogenannte Tonaudiometrie - auch "Hörtest" genannt. Hierbei werden Ihnen über einen Kopfhörer unterschiedliche Tonfrequenzen in unterschiedlichen Lautstärken vorgespielt. Sie müssen für diese Diagnostik hierzu also nicht mehr direkt in einer HNO-Praxis vorstellig werden. Dies ist nur bei auffälligem Hörtest erforderlich.

Sie sind sich bezüglich Ihres Hörvermögens unsicher? Sie wurden vielleicht sogar schon angesprochen? Der Vater/die Mutter stellt den Fernseher immer so laut? Sie können Gesprächen kaum folgen? Dann vereinbaren Sie einen Termin bei uns!

Online-Terminanfrage - Jetzt bei uns möglich

Montag, 18. Juli 2016

Wir möchten Sie heute darauf aufmerksam machen, dass wir auf unserer Homepage www.praxis-wissmar.de eine Online-Terminanfrage installiert haben. Sie können zunächst den Grund Ihrer Vorstellung auswählen, anschließend 2 Terminzeiträume angeben. Verpflichtend ist die Angabe einer Telefonnummer und einer Email-Adresse, damit wir Sie erreichen können.

Sie erhalten innerhalb von spätestens 12 Stunden eine Rückmeldung von uns. Ausnahme: Anfragen die ab Freitag 09:00 Uhr eingehen werden Montagmorgen abgearbeitet.

Wichtig ist allerdings: Für akute Fälle bitten wir Sie, den gewohnt direkten telefonischen Weg zu gehen, da hier eine Online-Anfrage nur für unnötigen Zeitverlust sorgt.

Beachten Sie bei Anfragen stets die Zeiten der offenen Sprechstunde: Hier werden keine Termine vergeben.

Schweigepflichtentbindung als Download verfügbar

Montag, 18. Juli 2016

Haben Sie schon gesehen, dass Sie auf unserer neu gestalteten Homepage eine Schweigepflichtentbindung herunterladen können?

Die ärztliche Schweigepflicht ist ein hohes Gut und gilt - das wissen viele nicht - auch über den Tod hinaus. Aber selbst bei banalen Sachen wie "darf ich mal die Laborwerte meines Manns im Ausdruck mitnehmen" verbietet uns die Schweigepflicht, dies zu tun.

Mit dem Formular können Sie uns gegenüber einzelnen Personen oder auch Behörden von der Schweigepflicht entbinden - und dies selbstverständlich auch jederzeit wieder zurücknehmen. Einfach das Formular ausdrucken, ausfüllen und bei uns abgeben.

Hautkrebsscreening für Personen ab dem 20. Lebensjahr als Kassenleistung - Versicherte der Techniker Krankenkasse

Montag, 18. Juli 2016

Wir erhalten vermehrt Anfragen mit dem Wunsch auf ein Hautkrebsscreening als Selbstzahlerleistung vor dem 35. Lebensjahr. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Versicherte der Techniker Krankenkasse seit 2015 diese Untersuchung zu Lasten der Krankenkasse durchführen lassen können. Dies muss jedoch dann bei einem Facharzt für Hautkrankheiten (Hautarzt) durchgeführt werden.

Erneute Erweiterung unseres Spektrums: Verkehrsmedizin

Montag, 18. Juli 2016

Dr. Martin Bayer hat die Weiterbildung "Verkehrsmedizinische Qualifikation" abgeschlossen. Er darf ab sofort für jede Fahrerlaubnisbehörde Gutachten zur Fahrerlaubsniseignung in seinem Fachgebiet - der Inneren Medizin und der Diabetologie - erstellen. Diese Gutachten haben für betroffene Personen jedoch immer einen unangenehmen Hintergrund - werden diese doch in der Regel nach Unfällen, Fahrten unter Alkoholeinflüssen o.Ä. von der Fahrerlaubnisbehörde gefordert, um die Fahrerlaubsnis weiterhin behalten zu können.

Der Hauptgrund für die Weiterbildung bestand für uns darin, Sie im Falle diesbezüglich aufkommender Fragen kompetent beraten zu können: Oft besteht im Falle bestimmter Erkrankungen auch für das Führen von Mofa/Moped/Motorrädern ein absolutes Fahrverbot für eine gewisse Zeitperiode. Das Thema diesbezüglich ist sehr komplex.

Haben Sie bitte bei Fragen keine Angst: Kein vorgetragener Fall kann ohne Schweigepflichtentbindung vom Arzt an die Fahrerlaubnisbehörde weitergegeben werden. Ausnahme: Es besteht akute Gefahr für das eigene oder das Leben anderer.